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Moderne Wärmeverteilung: Flächenheizung im Vorteil

Erst das perfekte Zusammenspiel zwischen moderner Wärmeerzeugung und großflächiger Wärmeverteilung macht aus einer Heizung ein zukunftssicheres Energiespar-Heizsystem. Die Flächenheizung ist dem klassischen Heizkörper deutlich überlegen.

Moderne, Energie sparende Wärmeerzeuger wie Wärmepumpen,  Mini-BHKW oder Gas-Brennwertkessel sind Niedertemperaturheizungen. Das bedeutet: Je niedriger die erforderliche Vorlauftemperatur des Wassers im Heizungskreislauf ausgelegt werden kann, desto weniger Energie muss für dessen Erwärmung aufgewendet werden. So werden z.B. Wärmepumpenheizungen unwirtschaftlich, wenn die erforderlichen Vorlauftemperaturen auf Dauer über 35 °C liegen.

Die Vorlauftemperatur der Heizung kann umso niedriger ausfallen, je größer die Abstrahlfläche der Wärmeverteilung im Raum. Ideal ist der Einbau einer Flächenheizung. Bei Neubauten empfehlen wir deshalb möglichst in allen Räumen den Einbau einer Fußbodenheizung. Bei ihr wird eine Vorlauftemperatur von 29 °C in aller Regel nicht überschritten. Bei diesen Vorlauftemperaturen kann in Kombination mit einer Flächenheizung auch eine optimal ausgelegte Solarthermieanlage einen großen Beitrag leisten für die solare Heizungsunterstützung.

Ihre Ansprechpartner

Uli Ruoff, Geschäftsführung von Ruoff Energietechnik

Dipl.-Ing. Uli Ruoff

Geschäftsleitung
Sanitär / Heizung / Kundendienst

Jakob Sierig, Geschäftsführung von Ruoff Energietechnik

Dr. Jakob Sierig

Geschäftsleitung
Sanitär / Heizung / Erdwärme

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