Nahezu  jede dritte Kilowattstunde Strom, die 2015 produziert wurde, stammte aus Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergiekraftwerken

2015 Rekordjahr beim Ökostrom

Die erneuerbaren Energien legen bei der Stromversorgung in Deutschland weiter mächtig zu. Nahezu  jede dritte Kilowattstunde Strom, die 2015 produziert wurde, stammte aus Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergiekraftwerken. Im Jahr 2014 waren es noch 25,8 Prozent. 

Mit einem Anteil an der Ökostromerzeugung  von 13,3 Prozent ist Windkraft wichtigste erneuerbare Energiequelle, gefolgt von Biomasse (6,8%), Photovoltaik (6,0%) und Wasserkraft (3%). Windenergie hat mittlerweile einen Anteil an der deutschen Stromerzeugung von über neun Prozent.

Nach den Plänen der Bundesregierung ist damit das Potenzial zur Steigerung des Stromverbrauchs aus Solarenergie und Windkraft längst noch nicht ausgeschöpft. Bis zum Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien produziert werden, bis zum Jahr 2035 sollen es 55 bis 60 Prozent sein.

Der Zuwachs der erneuerbaren Energiequellen wirkt sich bislang allerdings noch nicht so richtig auf den Klimaschutz aus. Ein Grund: Trotz des Zuwachses bei der Stromerzeugung durch erneuerbare Energien betreiben die Stromkonzerne ihr Kohlekraftwerke weiter und verkaufen zu viel erzeugten Strom ins Ausland.

„Die Klimabilanz des deutschen Stromsystems hat sich im vergangenen Jahr kaum verbessert“, so zitiert der Fernsehsender n-tv  den Direktor von Agora Energiewende, Patrick Graichen: „Die Gesamt-Treibhausgasemissionen Deutschlands sind sogar leicht angestiegen“.  Graichen fordert denn auch von der Bundesregierung eine langfristige Strategie für einen langfristigen Verzicht auf fossile Brennstoffe im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor. Nur so könne Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen. Agora hat unlängst eine Studie vorgestellt, die für einen Kohleausstieg in Deutschland bis 2040 plädiert


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