Broschüre informiert über Sicherheitsaspekte bei Lithium-Stromspeichern

Broschüre: Sicherheit für Lithium-Solarstromspeicher

Immer mehr Photovoltaikanlagen werden mit einem Solarstromspeicher kombiniert. Der Grund: Mit einem Solarstromspeicher steht der Strom der eigenen Photovoltaik-Anlagen rund um die Uhr zur Verfügung. So kann man den größten Teil selbst vor Ort verbrauchen.

Vor allem, seitdem die Einspeisevergütung für Solarstrom zurückgefahren wurde, ist die Zahl der dezentralen Solarspeicher deutlich gestiegen. Denn der Speicher sorgt in Kombination mit einer cleveren Regelungstechnik dafür, dass am Tag Kühlschrank, Waschmaschine und Fernseher direkt mit Solarstrom aus den PV-Module betrieben werden, während nach Einbruch der Dunkelheit die Energie aus dem Solarstromspeicher kommt. Je nach Auslegung des Speichers ist dabei ein Eigenverbrauchsanteil von nahezu 100 Prozent möglich. Dies entlastet die Netze, steigert die Unabhängigkeit vom Energieversorger und reduziert die Stromrechnung

Ca. 15.000 dezentrale Solarstromspeicher sind bereits in Deutschland installiert. Zwei Systeme sind am Markt:

  • Ein Gutteil der Systeme verwendet klassische Blei-Batterien, wie sie bereits seit über 100 Jahren in verschiedenen Bereichen angewendet werden.
  • Wachsende Bedeutung erlangen die relativ neuartigen Lithium-Ionen-Speicher. Diese Stromspeicher zeichnen sich gegenüber Batterien auf Bleibasis u.a. durch eine geringere Größe bei höherer Speicherkapazität und durch eine längere Lebensdauer aus.

Wie bei allen Technologien bzw. Geräten, die Strom produzieren, verbrauchen oder speichern spielt auch bei den Lithium-Ionenspeichern der Sicherheitsaspekt eine große Rolle, der von allen namhaften Herstellern sehr ernst genommen wird. Deren Produkte sind, so heißt es jetzt in einer Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW), „durch mehrere Sicherheitseinrichtungen geschützt und können über ihre gesamte Lebensdauer sicher und problemlos betrieben werden.“

Gleichwohl: Wie bei nahezu jeder Technologie können auch bei Lithium-Speichern Risiken etwa durch falsche Handhabung oder äußere Einflüsse letztlich nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden.

Vor diesem Hintergrund haben jetzt der BSW und sechs weitere Organisationen wie die Bergische Universität Wuppertal und, der Deutsche Feuerwehrverband eine 16-seitige Broschüre erarbeitet, in der es um Sicherheitsaspekte der Lithium-Speicher geht. „Um immer angemessen reagieren zu können, muss man die Besonderheiten jeder Technologie ganz genau kennen“, erläutert Professor Roland Goertz von der Bergischen Universität Wuppertal den Zweck des Merkblattes. Weil es sich bei den Lithium-Speichern um eine relativ neue Technologie handelt, fehlt es den Einsatzkräften z.B. der Feuerwehren bislang an Erfahrungswissen. Die Broschüre soll diese Lücke schließen.

Die Broschüre kann hier kostenlos heruntergeladen werden.


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