Wenn eine Gasheizung – dann eine Gasbrennwertheizung

Die Gasbrennwertheizung nutzt die Restwärme im Wasserdampf, die bei veralteten Heizsystemen ungenutzt verloren geht. Das erhöht den Wirkungsgrad.

Die ausgereifte und effiziente Technik spricht für den Einsatz von Gasbrennwertheizungen. Weitere Vorteile sind ein geringer Platz- und Investitionsbedarf sowie ein geringer Wartungsaufwand.

Ruoff Energietechnik berät Sie gerne zu Ihrer Gasbrennwertheizung.

Wenn eine Gasheizung, dann eine Gas-Brennwertheizung, die modernste Form einer Gasheizung. Im Gegensatz zu klassischen Gasheizungen ist bei Gasbrennwertheizungen der Wirkungsgrad deutlich höher. Warum? Weil neben der Wärmeenergie, die beim Verbrennen entsteht, auch die Wärme aus dem Wasserdampf der Abgase genutzt wird.

 

Wussten Sie, dass die Gasbrennwertheizung die am häufigsten eingebaute Heizung in Deutschland ist? 

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Gasheizung erzeugt die Gasbrennwertheizung wesentlich mehr Energie. Die Funktionsweise ist einfach:

Im Abgas der Gasheizung ist jede Menge heißer Wasserdampf enthalten. Dieser wird bei einer Gasbrennwertheizung zu warmem Wasser kondensiert. Das Heizungswasser nimmt die Wärme auf. In der Folge muss der Brenner weniger leisten und die Nutzer einer Gasbrennwertanlage können Gas sparen.

Der Staat unterstützt oft den Einbau einer Gasbrennwertheizung, vor allem, wenn damit eine alte Ölheizung abgelöst wird oder im Neubau eine Hybrid-Heizung mit einem Anteil erneuerbarer Energien eingebaut wird. Wer eine Gasheizung einbaut und diese mit erneuerbaren Energien kombiniert, erhält zum Beispiel Zuschüsse in Höhe von 20 bis zu 45 Prozent.

Neben Zuschüssen sind auch zinsgünstige Kredite zur Finanzierung der neuen Heizung möglich.

10% aus erneuerbaren Energien

In Baden-Württemberg ist zu beachten, dass bei Heizungserneuerungen in Altbauten das Erneuerbare-Wärme-Gesetz BW (EWärmeG) gilt, wonach 10% der benötigten Wärme über erneuerbare Energien zur Verfügung gestellt werden müssen. Dies kann durch die Installation einer solarthermischen Anlage oder durch den Bezug von Bio-Erdgas erfolgen. Informationen und Details zum EWärmeG gibt es auf der folgenden Seite.

Unser Partner im Bereich Gasbrennwertheizungen

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